•3. Juni 2011 • Schreibe einen Kommentar

ein vielleicht muss reichen. ein vielleicht reicht aber nicht.

•18. Januar 2011 • Schreibe einen Kommentar

sie streckte ihren arm in seine richtung, wandte den blick jedoch nicht von ihrem buch ab. sie laß, während ihr arm, ihre hand ziellos in der luft zu tasten schien. ‚komm, leg dich zu mir‘, sagte sie, lockte ihn mit der zappeligen hand. unschlüssig stand er da. dann, als hätte man ihn gestoßen, ging ein ruck durch seinen körper und wenige momente später lag er, den kopf in ihrem weichen schoß. er konnte den rücken des buches lesen. ‚taugt es was?‘ murmelte er ihren schenkeln zu. ‚mal mehr, mal weniger‘ ‚eher mehr, oder eher weniger?‘, hakte er nach. ‚eher weniger‘ er hörte ihr lächeln.

•18. Januar 2011 • Schreibe einen Kommentar

ich glaube es ist ein poolhaus. zumindest ist dort etwas blaues. auf der anderen seite des hauses. die einfahrt sieht man kurz: ein dunkler teerboden, aber so einer mit hartem splitt, sodass es einem die knie‘ aufreißt, wenn man hinfallen würde. neben dieser einfahrt, mit diesem harten splitt ist viel grün, aber kein gebüsch, ein wenig gras. das haus hat ein flachdach, dunkel und es wird gestützt von holzbraunen, mittelholzbraunen ’säulen‘. man nennt das nicht säulen. zwischen diesen ’säulen‘ befinden sich glasscheiben. bis runter zum boden reichen sie. es ist also ein ‚glaspoolhaus‘ (oder ein bungalow?) man kann von außen einsehen, sieht die dunkelgrauen fließen im innern. und es findet eine feier statt, mit menschen, die ich nicht wirklich kenne, undefinierte gesichter. nur das eine, das kenne ich. undzwar sehr sehr gut, obwohl ich nicht weiß, ob er wirklich so aussieht oder ob ich im traum einfach weiß ‚das ist er.‘ egal welches gesicht er hat. er trägt sein blaues hemd. das hat er oft getragen. spätestens daran würde ich ihn erkennen und er kommt auf mich zu. ich stehe draußen, neben dem pool (das wetter ist eigentlich nicht gemacht für eine poolfeier. (grau.)) und ich stehe da, alle anderen sind verschwunden, neben dem pool (ist da überhaupt wasser drin?) auf dem teerboden mit dem harten splitt und er kommt von drinnen, läuft auf den dunkelgrauen fließen, um ihn herum die dunklen möbelstücke (eine kiste. vielleicht auch ein klavier links von ihm. von mir aus gesehen.), läuft durch die geöffneten glastüren, die sich zwischen mittelholzbraunen ’säulen‘ befinden und sagt irgendetwas zu mir, das ich nicht vertehe, oder nicht mehr weiß, vielleicht ist er auch wütend, vielleicht kennen wir uns gar nicht mehr, vielleicht sind wir uns schon fremd, denn plötzlich ist er verschwunden. alle anderen sind wieder da. und ich fühle mich so unglaublich einsam.

•4. Januar 2011 • Schreibe einen Kommentar

ich habe natürlich nicht auf p. gehört. was taugt dann p. überhaupt, wenn ich gar nicht auf sie höre? ich rede gern und p. hört zu und das macht sie ganz gut, obwohl sie dann immer diesen merkwürdigen mitleidigen blick hat und dann zeigt sie auf ihren arm und sagt ‚oh gott‘ und will andeuten, dass sie von dem, was ich erzähle gänsehaut bekommt. völlig überspitzt. denn eigentlich ist es doch gar nicht derart abartig. unnormal. es passiet doch ständig und überall. wieso dann dieses problem? ist es das überhaupt? und das hier, ist ein gefäß. ja. ich sollte ein gefäß haben, entwickeln, damit ich meiner außenwelt nicht so auf die nerven gehe, denn es kann ganz schön anstrengend sein, immer und immer wieder das gleiche zu hören und immer und immer wieder das selbe sagen zu müssen und feststellen zu müssen, dass kein ergebnis, keine früchte folgen. man dreht sich eben einfach nur gerne im kreis. ich drehe mich einfach gerne im kreis. und ich habe das gefühl ich versumpfe. nennt man das so? ich versinke und ich denke, das mache nur ich und wenn, dann machen es andere wohl mit ein bisschen mehr.. stil? nein, nicht stil. eher nicht so auffällig. aber mir sieht man es ja anscheinend sogar an. wenn ich einen raum betrete. ich merke das nicht. ich denke, ich kaschiere alles ganz gut. mach ich aber nicht. anscheinend. wie schon gesagt, ich merke es ja nicht. ich merke vieles zur zeit nicht. auch nicht, ob ich ‚echt‘ bin oder nicht. identitätskrise deluxe ! ich könnte selbst jetzt nicht sagen welche c. gerade spricht. die ‚echte‘ oder die ‚falsche‘, die mit der riesigen mauer um sich herum. ich erkenn es nicht mehr (wie kann ich es dann von dir verlangen?) ich glaube das hier ist gerade die, mit der fasade. weil die andere, die würde sich das gar nicht trauen. so großkotzig zu jammern. oder? und ich hasse dieses kopfkino, hasse es mich zu fragen, was man tut, ob man lacht und wie man lacht und wie man sich die zeit vertreibt und die gedanken weg. wenn da überhaupt noch gedanken sind. und wenn? dann führen die zu nichts.denn jeder mensch tut, was jeder mensch tun will (will man das? was auch immer das ist? fühlt sich das gut an?) und weil jeder mensch sich wohl doch am liebsten mag, man vor allem, sich, im moment, das größte, wird sich nichts ändern. und dass man sich selbst dazu gemacht hat, das ist einem vielleicht bewusst, aber man gefällt sich in der rolle und andere gefallen einem nicht mehr. ein schlechtes bild im kopf. und wieso sollte man das in einer schwierigen prozedur wieder rauskratzen wollen? weil andere sagen, dass sich das lohnen würde? wieso würde sich das lohnen? was würde auf einen warten? glück und hochgefühl. vielleicht. aber das bräuchte geduld und zeit und die hat man nicht. und alles übrige?
es ist unsinn. es ist ein spiel. und ich hasse es. dieses blöde loch und es zieht mich rein und ich hasse es und ich weiß nicht woher das plötzlich kommt. ich wach auf und wimmer und traue mich nicht daran zu denken, zwinge mich, es nicht zu tun und dann tue ich es doch. wie man im auto sitzt und die strecken, die man fuhr oder noch weiter zurück, die sternschnuppennacht und man sagt ‚immer wenn du dich an etwas erinnerst, wirft es dich zurück‘ und das klingt, als würde es einen nicht mehr zurückwerfen. als würde man sich erinnern, aber es würde einen nicht mehr treffen. und wenn, dann nicht mehr so stark, wie man denkt oder dachte. das heißt man ist einen weiten schritt voraus. wenn es denn stimmt.
ich weiß ja nicht mehr was stimmt und was nicht.

die natur hat irgendwann entschieden, dass alles einmal zu ende geht. das warme wasser wird kalt und der schnee fängt an zu schmelzen. irgendwann ist immer alles verschwunden. aber wasser kann man wieder aufwärmen und der schnee kommt jedes jahr aufs neue. nur die gefühle. die tauchen manchmal niemals wieder auf.

was hat man denn noch? wenn man in allem erschüttert wurde, was man glaubte. oder glaubte zu wissen.
den glauben an sich selbst verloren, geschweigedenn weiß man wer man ist. den glauben an die welt da draußen verloren, weil man dachte, wenn man gutes tut, bekommt man gutes zurück.
woher soll man das wieder nehmen.

ich weiß nicht was das soll. es ist in meinem kopf und der wunsch, dass es da ist, mit allem was es ist oder besser mal war.
ich möchte dass man seinen kopf wieder auf meine brust legt und neben mir atmet. und ich möchte, dass das echt ist. dass man es will. den kopf dort. das soll sich richtig anfühlen. kann es nicht mehr. nie. und das heißt, dass dieser kopf auch nie mehr da liegen wird.
und eigentlich würde ich gerne meinen kopf auf diese brust legen. und dann möchte ich, dass dieser körper mir zuflüstert, was in ihm los ist. aber das geht nicht. man kann nicht in einen menschen hineinhören, geschweigedenn sehen. und darum vertraut man eigentlich darauf, was der mensch einem sagt. das mache ich aber nicht. ich denke es ist alles nicht ehrlich. dann verlange ich nach der wahrheit. das ist das einzige was ich will. ehrlich wissen, was man ehrlich fühlt und denkt. und wenn es das ist? aber woher soll man das wissen? und woher soll ich es wissen?

(andere sagen, ich bin ‚wundervoll‘. ich glaube das nicht. ich hab es mal ‚geglaubt‘. ich habe darüber gelacht und es abgewunken, aber ich habe es aufgenommen. jetzt nehme ich es nicht mehr auf. denn der mensch, der mir wirklich nah war und mich somit wohl am besten kannte, der fand mich wohl nicht so wundervoll. was sagt das aus?)

•31. Dezember 2010 • Schreibe einen Kommentar

Die Leute wollen nicht, dass man zu viel Vergnügen hat; sie glauben, das sei schlecht für einen. Man könnte es ja plötzlich immerzu wollen. Wie beunruhigend doch alles Verlangen wirkt! Ein Teufel, der nie schläft oder stillhält. Verlangen ist etwas Ungezogenes und passt nicht zu unseren Idealen, deshalb benötigen wir so viele von ihnen. Verlangen lässt alles menschliche Bestreben lächerlich und lohnend zugleich erscheinen. Verlangen ist der eigentliche Anarchist und Geheimagent – kein Wunder, dass die Menschen es unschädlich gemacht und gut verwahrt wissen wollen. Und kaum meinen wir, wir hätten das Verlangen unter Kontrolle, macht es uns einen Strich durch die Rechnung oder erfüllt uns mit Hoffnung. Verlangen bringt mich zum Lachen, weil es Narren aus uns macht. Aber lieber ein Narr als ein Faschist.
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Hanif Kureishi ‚Intimacy‘

•21. Dezember 2010 • Schreibe einen Kommentar

[…] aber ein freund zeigte mir neulich einen ganz wunderbaren ort, das augusteum. kaiser augustus ließ es für seine sterblichen überreste erbauen. die barbaren haben es zerstört, mitsamt allem anderen. augustus, der erste große römische kaiser. wie hätte er sich vorstellen können, dass rom, für ihn die ganze welt, eines tages in trümmern liegen würde?

es ist einer der stillsten und einsamsten orte roms.
die stadt wuchs durch die jahrhunderte um das augusteum herum. es erscheint einem wie eine kostbare wunde. wie liebeskummer, an dem man festhalten will, weil er so angenehm schmerzt.

wir alle wollen, dass immer alles so bleibt wie es ist. wir nehmen es hin unglücklich zu sein aus angst vor veränderung. aus angst, alles könnte einstürzen. und dann sah ich mich dort um. sah die spuren des chaos, die es erlitten hatte. wie es umfunktioniert wurde, verbrannt und geplündert und danach einen weg fand wieder neu zu entstehen. und da war ich beruhigt. vielleicht war mein leben gar nicht so chaotisch. vielleicht ist es nur die welt. und die einzig wahre falle ist, sich an irgendwas zu klammern.
zerstörung ist ein geschenk. zerstörung ist der weg zum wandel.
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Elizabeth Gilbert ‚Eat Pray Love‘

eine zugfahrt.

•14. Dezember 2010 • Schreibe einen Kommentar

ich finde einen gedanken zu verlieren ist das größte, was man verlieren kann. eine idee oder ähnliches. und dann denke ich mir, dass ich ihn festhalten sollte, mit stift und papier. nur habe ich beides nicht immer parat und so verschwindet alles. und wenn ich einen gedanken einfange, aufschreibe, ertappe ich mich dabei, wie ich versuche ihn schön zu machen, mehr raus zu holen, als wäre der gedanke selbst nicht genug. als wäre alles nicht genug. und ich selektiere, innerlich. welcher gedanke ist es wert aufgeschrieben zu werden, welcher nicht. und die, die es nicht aufs papier geschafft haben, die bleiben in meinem kopf und was in meinem kopf ist, ist wichtig, obwohl ich das auch nicht mehr mit sicherheit sagen kann, denn anscheinend regiert mein kopf das herz und das ist nicht gut, obwohl jeder meint, dass es das sei. es ist alles viel zu viel. mein kopf fühlt sich schwer an und ich würde gerne alles raus haben, leer sein, so wie viele. und das mit dem ‘drehbuch’ habe ich irgendwie nicht verstanden. wenn meine geschichte, mein drehbuch so geschrieben ist, dass ich am ende immer verlassen werde, wieso kann oder will ich es dann nicht umschreiben. da wär ich doch auch selbst drauf gekommen. bin ich irgendwie auch. also wieso tu ich es nicht? und wenn ich es tun will, so wie jetzt, dann merke ich, es funktioniert nicht. zwecklos. es piept. oder geht es um den weg dorthin? (die brille.) selbstsabotage, problemsuche, alles kompliziert machen (verhindern)? fühlt sich an, als würde eine blaue gewundene schlange aus dem kugelschreiber kriechen und jeder, der das liest muss sich fragen ‘wo kommt die her?’ blaue schlangen leben in meinem kopf. und da will ich sie nicht haben. ich dachte immer ich wäre mir selbst schlüssig, hätte den vollen durchblick und jetzt merke ich, da ist nichts, was ich begreife oder verstehe. ich bin mir selbst zu viel, selbst zu kompliziert. ich würde mich selber gerne verlassen, gerne von mir trennen. danke niels frevert. mieses lied, schöner titel. ‘wenn das nicht gewesen wäre damals, dann wären wir anders. wären wir dann besser?’ wir wären anders, wir wären besser. oder? killesberg. pflasterweg oder war es teer? teer und es ging abwärts (die kleine hütte hinten im wald. die bank. und regen regen regen. käfer.), der turm, musik und eine kamera, der kleine frosch. DER FROSCH. wieso muss gutes so weh tun (armselig.), wieso muss gutes aufhören, war es jemals gut. wer weiß das schon. bausch ich alles auf. wer weiß das schon. die, die das denken, die wissen das, denken es zu wissen. ich weiß das nicht. rotes auto. zucke jedes mal zusammen, wenn ich ein rotes auto sehe oder pfotenabdrücke im schnee. ‘was habe ich mit dir gemacht?’ hast du überhaupt die macht etwas mit mir zu machen? nein. bin das ich? keine ahnung. blaue schlange und hundespuren und dein arm um mich und deine ausgebreiteten arme vor mir. u-bahn haltestelle und kalter wind und ich suche, finde wärme und leberflecken auf deinem rücken. dieser verdammte rücken, den ich jedes mal deutlich im kopf habe, das bild. abwehr und gleichzeitig das vertrauteste und wärmste und beste. der rücken. nicht du. nicht mehr. nur wenn du gackerst und lachst, dein bart wächst. gut, dass er weg ist. der bart warst du, du warst meins. der bart ist weg, du auch. ich will wieder bart. ich erkenn dich nicht wieder. auf dem bild, das lächerlich ist, nicht das bild, der umstand. erkenn ich dich nicht wieder, bist nicht du. red beard, käpt’n. die postkarte und wie ich dich vermisst habe, zehn tage. dann raus aus dem flugzeug, grün, raus aus der bahn, weiß, stehst du da, rot. herzweh nach hirnflimmern. CUT. kalte milch mit schokolade. es geht weiter. für wen mache ich das eigentlich. ich glaube für mich, damit du das liest. wer? dann nicht für mich, nicht für dich, weil ich das nicht will, aber trotzdem tu. am ende bleibt nichts davon übrig. keine blauen schlangen, nur weiße buchstaben. nicht das selbe. umgeschrieben, schön gemacht, nicht genug. genau wie ich. was hab ich getan, ich bin doch gut (alte laier.) wäre aber gerne normal. bin nicht bekloppt, nur ein wenig stark kaputt (wie soll man so einen menschen lieben?) kaputtes spielzeug. passt ja. für fünf sekunden war mein kopf leer. raus aus dem fenster gestarrt, wie in trance. das gleiche gerade nochmal versucht, kopf geneigt, blick aus dem fenster, dann der gedanke ‘schiene’. versuch fehlgeschlagen. brombeerfarbener lippenstift. ich hätte gerne ein denkarium und einen zauberstab oder ein diktiergerät für meinen kopf. dranheben, aufnehmen, weg damit (deine hand in meiner.) beschriftet und irgendwo weggeordnet. steht denn alles niemals still. the world spins madly on und dein lied habe ich gestern gar nicht angehört. weiß nur, da ist something bigger than us und das war für mich nicht möglich und ich schreibe ‘war’ weil ‘ist’ nach obsession und abhängigkeit klingt (so wie alles hier. will ich nicht.) bin ich nicht, will ich nicht. kleines kind, verbrauchte menschen. die welt ist dreckig und gemein und jeder glückscent auf dem boden verliert seine wirkung, weil der boden schmutzig ist (schwachsinn.) von wem habe ich das. die welt ist hässlich. der gisbert, der gisbert (und ich schrieb: allein du.) du hälst mich für durchgeknallt. auch wenn du nicht gaffst (‘bist du irgendwie süchtig nach mir?’) du bist ganz überrascht, ganz erstaunt, sowas hast du noch nie erlebt. und ich fühle mich begafft. der punkt war hart. genau wie du. samstagmorgens. mochte ich immer gern (oh gott.) wieso. this real touch, you know. not this touch to be touched touch (nicht echt. schon lange nicht mehr. wieso?) straff. breathtaking. es war wie treiben, wie fließen. in deinem arm, ganz am anfang. samstagmorgens. wie nach hause kommen. voller lügen. (‘you know, you should take a piece of paper and write down what is in your mind. then leave it. after one week you’ll read what you’ve wrote and you’ll see if it was that important. if it’s not, then leave it. if it still is, then do something.’) ein diktiergerät für meinen kopf. ‘und sie sollten sich in naher zukunft an niemanden mehr binden. das, was da drin ist, das ist doch wichtig.’ pfff. was auch immer, ein satz für alle fälle. ich laufe, schreiben funktioniert nicht. bullshit. kraftausdrücke machen vieles leichter (aber hassen kann ich dich nicht. fällt nur auf mich zurück. ich dummes dummes ding.) ein faible fürs fluchen und lügen und manipulieren. später werde ich nicht mehr wissen, was das heißt (doch.) das geschriebene. ein zug fährt durch. genau wie du, durch mich. mein leben. eigentlich völlig normal (ich weiß.) passiert halt. menschen kommen, menschen gehen. NEIN. zimmertür zu. spielzeughund auf der fensterbank. schäferhund. kalt. neon. übelkeit. gestolpert. verdammte rote autos. zwei. auf dieser straße, stehst du und winkst. neuer haarschnitt. SCHOCK. tränen. wie in trance. innen ganz heiß. das bist doch nur du. ‘die beziehung ist nicht stimmig’ süchtig. kindheit. nicht bereit. sucht nur was anderes. kein vergleich. habe das buch nie gelesen. ‘.. spürte den festen körper -er ruft nachher noch einmal an, sagte sie, ich wette, dass er noch einmal anruft und fragt, ob er nicht doch kommen könnte, und ehrlich gesagt weiß ich gar nicht, ob ich das dann noch will.’ (wie ich.) wer hätte glücklich sein können? (hätten wir glücklich sein können? (wieso noch denken. es ist vorbei.(oder?)))