uns fielen die Worte schön aneinandergereiht wie Perlen an einer Kette aus dem Mund
ich bin bis zum rand voll mit buchstaben.
ausgefüllt mit worten.
ich habe gar keinen platz mehr für eigene gedanken.
blauer himmel und diese blütenblätter.
wie eine daunendecke über meinem kopf, wie rosa watte in baumkronen.
ich schlage das buch zu.
ich möchte diesen moment atmen.
ihn mit sinnen festhalten.
ich schmecke heidelbeeren an meinen lippen, worte auf meiner zunge.
und ich lausche.
atmen. ein und aus.
‘ganz ruhig. ist doch alles gut jetzt.’
So what if you catch me, where would we land?
maybe in somebody’s life for taking his hands..

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