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Ich werde es bereuen, diesen Raum aufgegeben zu haben.
Denn obwohl ich nie in der Kunst der Einsamkeit unterwiesen wurde, sondern sie mir selbst aneignen musste, so ist sie mir doch ebenso unentbehrlich geworden wie die Beatles, wie Küsse auf meinen Nacken oder Freundlichkeit.
Hier kann ich meinen Gedankenimpulsen folgen, wenn ich lese, schreibe, singe, tanze, über die Vergangenheit nachdenke und Zeit verschwende.
Hier bin ich vage verspürten Empfindungen nachgegangen und habe unklare, aber dennoch drängende Ideen eingefangen.
Ich spreche von dem Glück, nicht sprechen, handeln oder wünschen zu müssen, sondern sich selbst verlieren zu können.
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Hanif Kureishi ‘Rastlose Nähe’

~ von hirnflimmern am Mai 13, 2008.

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