I’m so glad that my memories remote
elliot smith, ein glas wein und die füße liegen in der sonne.
I’m never gonna know you now
but I’m gonna love you anyhow
sie wirft mich aus der bahn.
immer wieder aufs neue.
sie bringt mich zum zittern. vor wut.
und lässt den wunsch auftauchen zu schreien.
doch wie schreit man, wenn man seine stimme verliert?
wenn sie vor einem steht.
und wie verspürt man hass, wenn man nichts weiter fühlt als ein dunkles schwarzes loch?

frühling. und vor zwei tagen wurde ein neues lebensjahr angebrochen.
‘und, wie fühlt man sich so?’, fragt man.
besser? weiser? erfahrener?
als würde man über nacht endlich den sinn begreifen, den das letzte jahr hatte.
wächst man denn nicht an jedem tag? an jeder stunde?
ich bin nicht sprichwörtlich ‘von heut auf morgen’ der mensch geworden, der ich heute, hier bin.
das letzte jahr hat mich geprägt.
die menschen, die momente.
ich habe vieles hinter mir gelassen, neues gelernt, gesehen, gehört. ob ich es wollte steht außer frage.

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